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SensibilisationOrientierungsschule Gurmels
2A
Sonnenenergie

Vorkommen

 

Es gibt immer mehr erneuerbare Energien, zu der auch die Sonnenenergie gehört, aber mach merkt auch dass die herkömmlichen Energiequellen immer noch am stärksten Vertreten sind und zum Teil immer noch wachsen.


 

Zukunft

 

Man sieht, dass die erneuerbaren Energien ständig wachsen. Vor allem die Sonnenenergie (Photovoltaik) hat ein sehr grosses Wachstumspotential. Durch die ständige Forschung wird der Wirkungsgrad immer höher, dass heisst pro Quadratmeter wird immer mehr Strom produziert.


 

Vor- und Nachteile:

 

Die Sonnenenergie ist sehr umweltfreundlich. Die Produktion der Energie kostet nichts. Es ist eine erneuerbare Energie. Kein Verbrauch von Fossilien. 

 

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Es werden sehr grosse Flächen benötigt. Die Herstellung des Stromes ist sehr witterungsabhängig. Nachts ist die Anlage ausser Betrieb. Und im Winter oder wenn die Sonne nicht so stark scheint wird weniger Strom erzeugt. 

 

Funktionsweise einer thermischen Solarzelle

 

Mit der thermischen Solarzelle wird Warmwasser erzeugt. In den Rohren ist eine Flüssigkeit welche durch die Sonne erwärmt wird. Die heisse Flüssigkeit in den Rohren gibt die Wärme dem kalten Wasser im Speicher ab. Das aufgewärmte Wasser kann dann fürs Duschen, Baden, ect. benutzt werden. Die Flüssigkeit in den Rohren wird in die Solarzelle zurück gepumpt. Dort wird es erneut erwärmt und der Kreislauf beginnt von vorne.

 

 

 

Funktionsweise eines thermischen Solarkraftwerks

 

Bei dieser Art eines Kraftwerkes scheint die Sonne auf viele Spiegel, die ihre Ausrichtung je nach Sonnenstand ändern. So wird das Sonnenlicht auf einen Punkt konzentriert. An diesem Punkt wird es dann extrem heiss. So wird eine Flüssigkeit erhitzt. Diese fliesst dann weiter und erhitzt die Luft in einer Turbine, so wird diese angetrieben und damit Strom erzeugt. Diese Art von Kraftwerken gibt es meistens in Wüsten, weil dort die Leistung am höchsten ist.

 

 

 

Funktionsweise der Photovoltaik

 

Zur Herstellung einer Solarzelle wird das Silizium „dotiert“. Damit ist das definierte Einbringen von chemischen Elementen gemeint, mit denen man entweder einen Elektronenüberschuss oder Elektronenmangel im Halbleitermaterial erzielen kann. Werden zwei unter zwei unterschiedlich dotierte Halbleiterschichten gebildet, entsteht an der Grenzschicht ein sogenannter p-n-Übergang.  An diesem Übergang baut sich ein inneres elektrisches Feld auf, das zu einer Trennung der Elektronen, die beim Lichteinfall freigesetzt werden führt. Über Metallkontakte kann eine elektrische Spannung abgegriffen werden, wird der äussere Kreis geschlossen, das heisst ein elektrischer Verbraucher angeschlossen, fliesst dann Gleichstrom.

 

 

 

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