Action Enerschool
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2013-2014
2012-2013
2011-2012
SensibilisationOrientierungsschule Gurmels
2A
Bericht über den Startbesuch des Enerschool-Teams

"Mich hat beeindruckt, dass nur schon ein kleines Modellkraftwerk, mit ein wenig Wasser, genug Strom für eine kleine Glühbirne liefern konnte. Es wurde auch bildlich sehr gut dargestellt und man verstand schnell, wie so ein Kraftwerk funktioniert. Ich weiss auch noch, dass weltweit am meisten Strom mit Kohle produziert wird. Uns wurde auch erläutert, dass wenn Kohlekraftwerk 100 Kohlestücke verbrennt, nur 2 von denen in elektrischen Strom umgewandelt werden, natürlich nur bildlich gesehen. Was ich auch noch weiss, dass in der Schweiz etwas mehr als 50% des produzierten Stroms ausschliesslich aus Wasserkraftwerken kommt. Bedauerlicherweise wird sehr viel von diesem Strom für Haushaltsgeräte gebraucht." N.J.

 

"Im Allgemeinem fand ich es recht spannend. Das Quiz mit den verschiedenen Fragen z.B. auf welche Art produziert man am meisten Strom in der Schweiz, Welt... fand ich sehr interessant, weil ich es mir anders gedacht hätte. Mich hat es sehr fasziniert, was uns die Männer über den Stromverbrauch und all das erzählt haben. Mich hat das, was ich gehört habe, ein bisschen traurig & wütend gemacht, weil ich denke es würde auch mit viel weniger gehen. Es interessiert mich sehr, was das Hauptproblem in unserer Schule oder im Dorf ist und ich hoffe, dass man dieses Problem lösen oder zumindest verringern kann. Was mir am meisten eingefahren ist, war: Wenn man 100 Kohlestücke verbrennt, kommen nur gerade 2 Kohlestücke am Schluss als Strom an." S.H.

 

"Vom Besuch Enerschool blieb mir besonders das Quiz, welches mir mit der ganzen Klasse durchführten. Aber auch die Tabelle mit dem Endergebnis der Zählerablesung welche uns der Ingenieur zeigte. Mir gefiel sehr gut der Versuch mit der Dampfmaschine und dem Generator, bei welchem wir auch sahen, dass viel Energie beim Weg zur Glühbirne verloren ging. Anhand der Frage welche sie uns gestellt haben, wie viel Kohle bei einer alten Glühbirne nach einer gewissen Distanz nur noch ankommt, haben sie es nochmals bestätigt. Das Diagramm, das zeigte, wie viel Srom in den Ferien und während oder Schulzeit verbraucht wird, war spannend aber auch sehr komplex." F.B.

 

"Ich fand den Besuch eigentlich spannend, aber es sind sehr viele Informationen auf ein Mal. Mir ist geblieben, dass unser Schulhaus auch in den Ferien oder am Wochenende durch den Tag wie in der Nacht auch 4 - 5kWh Strom verbraucht. Oder auch, dass in Gurmels am meisten Strom mit Wasserkraft erzeugt wird.

Was mir auch blieb ist, dass bei der Herstellung von Strom mit Kohle von 100 Kohlestücklein gerade mal 2 Stücke in einer Glühbirne ankommen. Der Rest wurde auf dem Weg verbraucht.

Auch das Schema mit den verschiedenen Kraftwerken, die es gibt oder die sie noch bauen wollen. In Nordafrika wollen sie so wie eine "Wiese" voller Spiegel machen, die auf einen Trum gerichtet sind und die Wärme auf den Turm weiterleiten. Dieser speichert die Wärme und wandelt sie in Strom um. Dann sind sie noch dran so etwas wie Stromleitungen zu bauen, die an verschiedene Orte hingehen, quer durch Europa und Nordafrika. Sie wollen auch so etwas wie Stauseen in der Höhe machen. Man braucht Strom um das Wasser hoch zu bringen, hat aber dafür so etwas wie Reserve und wenn man zu wenig hat, kann man dann das brauchen." A.S. 

 

 

Inbetriebnahme des kleinen Kraftwerks.

Enerschool Gurmels wird unterstützt durch
das Amt für Energie - Freiburg: